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Fahr fair-nünftig

– diese zu Zeiten der EXPO 2000 in Hannover entstandene Aktion verschiedender Fahrschulen aus der Stadt und dem Umland, die sich durch spezielle Aufkleber an den Fahrschulwagen kennzeichnet, ist nur eine der vielen  Initiativen der “Interessengemeinschaft der Fahrlehrer”, kurz IGF.

Die Idee dazu gab es bereits im Frühjahr 1996, als sich viele Fahrlehrer aus verschiedenen Fahrschulen trafen um sich über die gemeinsamen regionalen Probleme im alltäglichen Ausbildungsablauf auszutauschen. Es stellte sich schnell heraus, dass es viele Punkte gab, die alle betrafen.

Daraufhin ergriffen einige Fahrlehrer die Initiative und schlugen vor, eine Interessengemeinschaft hannoverscher Fahrlehrer ins Leben zu rufen. Die Idee stieß am Anfang auf erheblichen Widerstand, auch weil eine Konkurrenz zum Fahrlehrerverband Niedersachsen befürchtet wurde. Trotz dieser  Anfangsschwierigkeiten wurde im Frühjahr 1997 die IGF gegründet. Alle der IGF angehörenden Fahrschulen sind auch Mitglied im Fahrlehrerverband.

Ziel der IGF war und ist eine Vereinheitlichung der Ausbildung über die gesetzlichen Vorgaben hinaus sowie eine faire und transparente Preisgestaltung. All das kommt natürlich voll dem Kunden zugute, ist aber auch ein entscheidender Beitrag zur Verkehrssicherheit auf unseren Straßen.

Die Mitglieder der IGF sind untereinander sehr kooperativ  und erreichen durch Koordinierung der Fahrzeuge und der Prüfungstermine einen straffen Zeitablauf der Ausbildung. So ist in der Regel selbst bei Ausfall eines Fahrlehrers oder eines Fahrschulwagens keine Verzögerung der Ausbildung zu erwarten.

Zusätzlich kann durch den Zusammenschluß mehrerer Fahrschulen die regelmäßige Durchführung von Aufbau- und Fahreignungsseminaren garantiert werden. Zur Zeit finden diese Seminare alle drei Wochen statt.

Auch für erfahrene Kraftfahrer oder Wiedereinsteiger hat die IGF einiges anzubieten.

Eine gute Idee und ein erfolgreiches Konzept haben sich durchgesetzt und bewährt.